Wie bist du auf die Ausbildung zum Busfahrer bei uns aufmerksam geworden?
Marc: Nach über 20 Jahren als Lkw-Fahrer hatte ich das Gefühl, dass es Zeit für etwas Neues ist. Und da war sie plötzlich wieder: die alte Leidenschaft fürs Busfahren, die mich eigentlich nie ganz losgelassen hat.
Zufällig entdeckte ich einen Beitrag von Schilling auf Social Media. Darin wurde für die Ausbildung zum Busfahrer geworben und mein Interesse war sofort geweckt.
Und wie ging es dann für dich weiter?
Marc: Den Busführerschein hatte ich bereits 1996 bei der Bundeswehr gemacht und auch eine Zeit lang genutzt. Zwar habe ich ihn 2005 nicht verlängert, aber der Gedanke ans Busfahren war immer irgendwo in meinem Hinterkopf geblieben.
Also fasste ich den Entschluss, es noch einmal zu wagen und bewarb mich. Alles verlief reibungslos und schon bald saß ich im persönlichen Gespräch. Vom ersten Moment an hatte ich das Gefühl, dass es einfach passt.
Das hört sich aufregend an! Dann ging es in die Fahrschule, richtig?
Marc: Richtig, dank meiner Vorerfahrung konnte ich die Ausbildung schneller durchlaufen. Vieles war mir noch vertraut. Anfangs hatte ich etwas Sorge, ob alles reibungslos funktionieren würde, aber es hat wunderbar geklappt.
Frau Pichler hat mich während der gesamten Zeit begleitet. Sie war immer erreichbar, hat sich gekümmert und sehr viel für mich gemacht. Diese Unterstützung war für mich wirklich Goldwert.
Wie hast du den Übergang von der Ausbildung in den Linienverkehr erlebt?
Marc: Der Start war super entspannt. Alles lief geordnet ab und das Team hat mich freundlich aufgenommen. Besonders schön fand ich, dass man sich von Anfang an mit Wertschätzung begegnet ist.
Und was schätzt du heute besonders an deinen Linien, dem Team und dem Kontakt zu den Fahrgästen?
Marc: Ich fahre besonders gerne die Linien 154 und 195, weil man dort viele Fahrgäste regelmäßig wiedersieht. Der Umgang ist durchweg freundlich und respektvoll. Das schätze ich sehr. Oft sind es gerade die kleinen Momente, wie ein kurzer Gruß oder ein netter Spruch zwischendurch, die den Arbeitstag besonders machen.
Auch im Team läuft es richtig gut. Man unterstützt sich gegenseitig und der Umgang ist kollegial und offen. Ich habe mich vom ersten Tag an sehr wohlgefühlt und das ist bis heute so geblieben.





