Wie bist du auf die Ausbildung zum Busfahrer bei uns aufmerksam geworden?
Nach über 20 Jahren als LKW-Fahrer hatte ich das Gefühl: Es darf etwas Neues kommen. Und da war sie wieder – die alte Leidenschaft fürs Busfahren, die mich nie ganz losgelassen hat.
Zufällig stieß ich auf einen Beitrag von Schilling auf Social Media. Dort wurde für die Ausbildung zum Busfahrer geworben – und mein Interesse war sofort geweckt.
Wie ging es dann weiter?
Den Busführerschein hatte ich bereits 1996 bei der Bundeswehr gemacht und auch eine Zeit lang genutzt. Zwar habe ich den Schein 2005 nicht verlängert, aber der Gedanke daran war immer irgendwo in meinem Hinterkopf präsent.
Also fasste ich den Entschluss, es noch einmal zu wagen – und bewarb mich. Alles lief reibungslos, und schon bald saß ich im persönlichen Gespräch. Vom ersten Moment an fühlte es sich einfach stimmig an.
Das hört sich aufregend an! Dann ging es in die Fahrschule, richtig? ?
Richtig, dank meiner Vorerfahrung konnte ich die Ausbildung schneller durchlaufen. Vieles war mir noch vertraut. Anfangs hatte ich etwas Sorge, ob alles reibungslos klappt, aber es hat wunderbar funktioniert.
Frau Pichler hat mich die ganze Zeit über begleitet. Sie war immer erreichbar, hat sich gekümmert und sehr viel für mich gemacht. Diese Unterstützung war wirklich goldwert.
Wie hast du den Übergang von der Ausbildung zur Arbeit im Linienverkehr erlebt?
Der Start war super entspannt, alles lief geordnet ab, das Team war freundlich und man begegnete sich direkt mit Wertschätzung.
Was gefällt dir besonders an den Linien, im Team und im Umgang mit Fahrgästen?
Ich fahre besonders gerne die Linien 154 und 195, weil man dort viele Fahrgäste regelmäßig wiedertrifft. Der Umgang ist durchweg freundlich und respektvoll – das schätze ich sehr. Diese kleinen Momente, wie ein kurzer Gruß oder ein netter Spruch zwischendurch, machen den Arbeitstag besonders.
Auch im Team läuft es richtig gut. Man unterstützt sich gegenseitig, der Umgang ist kollegial und offen. Ich habe mich vom ersten Tag an sehr wohlgefühlt – und das ist bis heute so geblieben.





